Technologie-Förderung für Start-ups und Mittelstand: Das waren unsere Highlights 2015

20 Millionen Euro sind eine beachtliche Menge Geld. Das ist die Höhe an Fördervolumen, die wir im letzten Jahr insgesamt für Technologie-Unternehmen wie MODOMOTO, MiNODES, Kyto, Contentful und ascribe akquirieren konnten. Für die Unternehmen haben die Fördermittel eine große Bedeutung: Sie erhalten dadurch zusätzliche finanzielle Mittel, um ihr innovatives Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen.

Von Fördermitteln und neuen Horizonten

Für uns war 2015 ein überaus spannendes Jahr: Die Steigerung des akquirierten Fördervolumens von 15 Millionen Euro im Jahr 2014 auf über 20 Millionen Euro ist das Ergebnis einer ganzen Reihe von Entwicklungen. Wir sind zu einem Team von zwölf Fördermittelberatern angewachsen – da kommt viel Erfahrung und Wissen zusammen. Zudem haben wir in den letzten Monaten unser Partnernetzwerk nochmals deutlich erweitert. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Inkubatoren, Investoren und Banken zusammen – darunter Axel Springer Plug & Play, Microsoft Ventures und bmp. So profitieren finanzierte Unternehmen von einer exzellenten Fördermittelberatung zu fairen Konditionen.

Solches Wachstum zog weitere Schritte nach sich: So sind wir zum Jahreswechsel 2014/2015 in neue Büroräume nahe des Berliner Hauptbahnhofes gezogen. Hier in der Mitte Berlins entsteht ständig Neues und trotzdem ist der Blick noch unverstellt – eine sehr inspirierende Arbeitsatmosphäre. Unsere neue Website nimmt diesen Schwung mit und hält jede Menge Informationen für Interessierte bereit. So können Unternehmen in unserem Fördermittelnavigator gezielt nach Förderprogrammen in ihrem Bundesland suchen und sich darüber informieren. Noch konkreter ist unser Fördermittelcheck: Kostenlos prüfen wir Technologieprojekte auf deren Förderfähigkeit. Die Unternehmen erhalten so eine valide Aussage darüber, ob ein Förderprogramm zu ihnen passt.

Fördermittel 2016: Nicht nur Start-ups sind innovativ

Auch in diesem Jahr stehen umfangreiche öffentliche Fördermittel zur Verfügung. So legte etwa das Bundesministerium für Wirtschaft das bundesweite Förderprogramm ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) neu auf und fördert damit auch in 2016 Projekte von Unternehmen der IT- und digitalen Wirtschaft mit attraktiven Zuschüssen. Gute Bedingungen also – und das nicht nur für Start-ups. Auch etablierte Unternehmen können sich ihre innovativen Projekte fördern lassen.

Wir bei förderbar werden unser Team weiter ausbauen und zunehmend bundesweit agieren. Wenn wir dabei nur annähernd so spannende und zukunftsweisende Projekte mitbetreuen dürfen wie im vergangenen Jahr, dann freue ich mich jetzt schon auf neue Horizonte.

Titelbild und Autor: Thomas Schröter, Geschäftsführer, förderbar