Cross-Border Venture Capital

Rückschau auf die Panel Diskussion über Internationale Investments in Deutsche Tech-Unternehmen

Berlin Mitte | Mittwoch, 20. März um 18 Uhr

Die deutsche Venture-Capital-Szene hat sich in den vergangenen zehn Jahren zweifelsohne stark entwickelt. Und doch stiegen im selben Zeitraum die Investments internationaler VCs deutlich an.

Ist die deutsche VC-Szene immer noch nur ein ‚Emerging Market‘ in dem eine Lücke klafft die internationale Investoren schließen? Oder ist es umgekehrt so, dass ein sehr attraktiver deutscher Markt immer mehr internationale Top-Venture-Investitionen anzieht? Oder beides?

 

Eine Kurz-Zusammenfassung der Panel-Diskussion:

Im Panel herrschte Einigkeit darüber, dass die deutsche Tech-Szene sich nicht vor internationalen Mitstreitern verstecken muss. Vielmehr wurde mehr Mut zur Offensive und einem Selbstbewusstsein (besonders im Sales) nach amerikanischem Vorbild gefordert. Internationale Investments helfen deutschen Tech-Unternehmern vorrangig in der Wachstumsfinanzierung – dann nämlich, wenn die maximale Ticketgröße deutscher VC-Fonds an seine Grenzen stößt. Pikant: Zwischen der Series A und der Series C haben die Panelists eine Finanzierungslücke identifiziert, in der die Tickets für inländische zu groß und für ausländische zu klein sein. Hier sei die entscheidende Skalierungshürde zu finden, die deutsche Tech-Start-ups nehmen müssen.

Es diskutierten:

Jannis Friedag | Head of Finance, sofatutor GmbH

 

 

 

 

 

 

Jens Düing | Partner, Frog Capital

 

 

 

 

 

 

Christian Hoppe | Managing Director, Silicon Valley Bank

 

 

 

 

 

 

Julian Riedlbauer | Partner, GP Bullhound

 

 

 

 

 


Thorben Rothe | Principal, Iris Capital

 

 

 

 

 

 

Wir möchten allen Teilnehmenden, den Panelists und unseren Partnern Deutsche Börse Venture Network und Osborne Clarke herzlich für den tollen Abend danken!