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E-Commerce

Branchenrelevanz

E-Commerce ist längst mehr als ein Anhängsel des Retails. Heute macht allein der B2C-Onlinehandel mit fast 50 Mrd. Euro Umsatz einen nennenswerten Anteil des deutschen Einzelhandels aus. Die Branche ist weit ausdifferenziert und Fragen, die erfolgreiche Unternehmen beantworten müssen, sind dementsprechend komplex geworden. Vielversprechender Onlinehandel braucht – neben guten Produkten – heute vor allem raffinierte technische CRM-Lösungen für den Umgang mit Nutzerdaten.

Die individuellen Bedürfnisse des Nutzers entlang des gesamten Kaufprozesses sind ein wesentlicher Schlüssel zu Kundenzufluss und -loyalität. Aber auch die unkomplizierte Kaufabwicklung, der Omnichannel-Zugang oder die schnelle und flexible Lieferungsmöglichkeiten sind Optimierungsfelder. Hinter jedem Alleinstellungsmerkmal erfolgreicher Onlinehändler steht eine Innovation, die auf digitalen Technologien basiert. Eben hier setzen vielfältige Fördermöglichkeiten an. Ob Modomoto, wirkaufens.de oder Amorelie, förderbar blickt auf eine ganze Reihe erfolgreich geförderter Mandanten aus dem E-Commerce zurück. Reihen Sie sich ein.

förderbar Branchenexperte

Bereits in 2008 hat Nicole Ölkers das erste Förderprojekt im Bereich E-Commerce begleitet. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Pionierarbeit darin, Unternehmen aus diesem Branchenkontext überhaupt für Technologieförderprogramme zu sensibilisieren. Die Leidenschaft für diese Branche und entsprechende Projekte wuchs mit der Zunahme an Anfragen für Förderprojekte vor allem im Berliner Raum und auch mit den vielen Möglichkeiten, wie sie Zalando und Co. in anderen Regionen genutzt haben, um die weitere Ansiedlung von Standorten umzusetzen. Wenngleich der Bereich E-Commerce eher wenig High-Tech mit sich bringt, werden viele Arbeitsplätze geschaffen, die durch Förderungen unterstützt werden können.

Branchenspezifische Förderprogramme

Für die schnell wachsende und personalintensive Branche ist es empfehlenswert vor allem die sogenannten GRW– Mittel zu prüfen. Hierbei handelt es sich um Förderprogramme, die zum einen die Investitionsausgaben und Personalkosten unabhängig von der Technologiehöhe im Unternehmen fördern. Aber gerade dort wo im Rahmen der Digitalisierung von Prozessen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben durchgeführt werden, können auch die Programme untersucht werden, die einen Fokus auf Technologieförderung und Markteinführung setzten. In Berlin und Brandenburg unterstützt das Programm Pro FIT solche Projekte in allen Phasen des Innovationsprozesses und es gibt in den meisten Bundesländern auch Fördermöglichkeiten im Rahmen einer Personalkostenförderung wie dem Innovationsassistenten, um junge Hochschulabsolventen an Bord zu holen.

Ihr Branchenexperte

Nicole Ölkers

Director

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