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Mechanical Industries

Branchenrelevanz

Nicht nur im Rahmen der von der Bundesregierung vorangetriebenen „High-Tech-Strategie“, sondern auch auf europäischer Ebene kommt der Digitalisierung von Produktionsprozessen eine herausragende Bedeutung zu.
Das spiegelt sich dann auch in ein einer großen Breite von attraktiven Förderprogrammen für Unternehmen der Mechnical Industries wieder.

Schwerpunkte der Förderung sind dabei unter anderem:

  • Industrie 4.0 – Digitalisierung der Industrie auf allen Ebenen
  • Assistenz- und Servicerobotik
  • Mensch-Maschine-Schnittstellen
  • Cyber-Physical Systems
  • Virtuelle und erweiterte Realität

förderbar Branchenexperte

Bereits mit dem Studienschwerpunkt Automatisierungstechnik und Robotik und der mehrjährigen Tätigkeit beim renommierten Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik entwickelte Thomas Schröter seine Leidenschaft für diese Industrie. Im Rahmen seiner Beratungsmandate unterstützte er Unternehmen u.a. bei der Entwicklung von Vermarktungsstrategien, bei Umsetzung von Finanzierungsvorhaben sowie der Unternehmensveräußerung an bedeutende Player dieser Industrie. Er ist zudem Aufsichtsrat bei einem Unternehmen dieser Branche.

Branchenspezifische Förderprogramme

Die EU fördert innovative Projektvorhaben der Mechanical Industries etwa durch das Horizon 2020-Unterprogramm „Factories of the Future“. Darüber hinaus bietet auch das Programm TOPIC: ICT Innovation for Manufacturing SMEs vielversprechende Fördermöglichkeiten. Auf Bundesebene stehen allen voran die Programme KMU-Innovativ (speziell für IKT und Produktionsforschung) sowie ZIM (Zentrale Initiative Mittelstand) bereit für Unternehmen der Mechanical Industries bereit.

Ihr Branchenexperte

Thomas Schröter

Geschäftsführer

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