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ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein branchen- und technologieoffenes bundesweites Förderprogramm für kleine und mittlere mittelständische Unternehmen (KMU). Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bildet in diesem Programm die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland ab.

Wer wird gefördert?

Im Bundesprogramm ZIM werden gefördert:

  • Einzelprojekte als einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen
  • Kooperationsprojekte: FuE-Kooperationsprojekte zwischen mindestens zwei Unternehmen, zwischen mindestens einem Unternehmen und mindestens einer Forschungseinrichtung, einschließlich FuE-Verbundprojekte, sowie Projekte von KMU,
  • Netzwerkprojekte zur Entwicklung innovativer Netzwerke mit mindestens sechs Unternehmen. Unterstützt werden Management- und Organisationsdienstleistungen zur Erarbeitung der Netzwerkkonzeption und der Etablierung des Netzwerks (Phase 1) sowie die anschließende organisierte Umsetzung der Netzwerkkonzeption (Phase 2)
  • bei bereits bewilligten Projekten ergänzend innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen für KMU für Kooperations- und Einzelprojekte, die im engen sachlichen und terminlichen Zusammenhang mit dem FuE-Projekt stehen und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten an qualifizierte externe Anbieter vergeben werden.

Was wird gefördert?

Einzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekte können gefördert werden, wenn sie

  • ohne Förderung nicht oder nur mit deutlichem Zeitverzug realisiert werden könnten
  • mit einem erheblichen technischen Risiko behaftet sind
  • auf anspruchsvollem Innovationsniveau die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig erhöhen und damit neue Marktchancen eröffnen und Arbeitsplätze schaffen bzw. erhalten.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses.

Konditionen

Die Höhe der Förderung beträgt bei

  • Einzelprojekten in Abhängigkeit von der Unternehmensgröße und dem Standort zwischen 25% und 45% der zuwendungsfähigen Kosten von bis zu 380.000 EUR
  • Kooperationsprojekten in Abhängigkeit von Unternehmensgröße, Standort und Art des Vorhabens zwischen 25% und 50% der zuwendungsfähigen Kosten von bis zu 380.000 EUR. Für Forschungseinrichtungen beträgt die Förderung grundsätzlich 100% der zuwendungsfähigen Kosten, bei KF-Projekten höchstens jedoch 190.000 EUR
  • Netzwerkprojekten in der Erstellungsphase bis zu 90% der zuwendungsfähigen Kosten, in der Umsetzungsphase im 1. Jahr 70%, im 2. Jahr 50% und ggf. im 3. Jahr 30%. Insgesamt können Vorhaben mit bis zu 380.000 EUR gefördert werden, wobei auf die Phase 1 nicht mehr als 160.000 EUR entfallen dürfen,

Bei Einzel- und Kooperationsprojekten kommen Kosten für Leistungen zur Markteinführung für KMU mit bis zu 50% der zuwendungsfähigen Kosten hinzu. Die Förderung beträgt maximal 25.000 EUR.

Besonderheiten

Im Bereich der Softwaretechnologien gibt es Einschränkungen, welche Technologien gefördert werden. Vor Erstellung eines Antrags wird deshalb dringend geraten, bei förderbar oder beim Projektträger zu ermitteln, ob für das konkrete Vorhaben die Förderfähigkeit gegeben ist. Ist die Förderfähigkeit gegeben, bietet ZIM attraktive Fördermöglichkeiten für technologische Innovationen.

Weitere Informationen

Programmseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (ZIM BMWi)

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Barbara Wellmann

Senior Consultant

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